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Überfüllt ist die Bahn wie so oft, hier bekommt man kaum Luft.
Wenn die Nacht hereinbricht dann zerstört das die seltene Sicht.
Wälder umgeben das Haus dort versteckt sie die Seele die einzige die ihr noch geblieben.
Leise ist der Regen oft,
laut das ist er nie.
Er schreit nicht, ganz still ist er,
nimmt’s hin so wie’s kommt.
Am Morgen
bin ich wach, die Sonne
scheint
noch ziehmlich schwach.
Ich torkle vom Bett zum Bad hin,
dann geht’s runter
dort trinke ich Kaffe,
esse was.
Deine anapästischen und daktylischen Zeilen gehen bis auf die allerletzte auf. Ich hätte mir aber gewünscht, dass du die Herausforderung hier angenommen und dich an etwas Zusammenhängendem, vieleicht gar Gereimtem versucht hättest.
AntwortenLöschenDie beiden Silbenzählenden Gedichte entsprechend der Vorgabe, bis auf die Tatsache, dass du im letzten die einsilbige drittletzte Zeile weggelassen hast. Ich habe aber nicht das Gefühl, dass du mit dem Potential, welches in diesen Formen liegt viel anfangen konntest. Oder siehst du das anders?