Ich warte kauernd hinterm Betonblock
dort hoff ich, dass der Schlaf dich überkommt.
Im Unterholz verbarg ich meinen Schatz,
doch jemand hat ihn mir von dort geklaut.
Die Pflanze steht auf meinem grossen Pult,
Dort sonnt sie sich den lieben langen Tag.
Im Garten steht der alte Schaukelstuhl,
schon lange haben wir ihn nicht benutzt.
Der kalte Winter stört die Tiere nicht,
sie spielen im Gebüsch als wäre’s warm.
Ich warte, bis du müde bist,/ der Schlaf>
dich überkommt,/ ich warte hier und jetzt.
Im Unterholz bist du gewesen,/ hast>
mir meinen Schatz entwendet,/ ohne Reu.
Dort oben auf dem Pult,/ dort sonnt sie sich>
so gern, /die Pflanze,/ oft den ganzen Tag.
Im Garten steht der Schaukelstuhl,/ den wir>
seit langem nicht benutzen,/ alt ist er.
Sie spielen im Gebüsch, die Tiere,/ wie>
zur Sommerszeit,/ der Winter stört sie nicht.
Ich habe kaum etwas auszusetzen. Du beherrschst das mit den Jamben, den Enjambements und den Zäsuren. Zeit etwas Neues anzugehen!
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