Sonntag, 19. Dezember 2010

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Überfüllt ist die Bahn wie so oft, hier bekommt man kaum Luft.

Wenn die Nacht hereinbricht dann zerstört das die seltene Sicht.

Wälder umgeben das Haus dort versteckt sie die Seele die einzige die ihr noch geblieben.

Leise ist der Regen oft,

laut das ist er nie.

Er schreit nicht, ganz still ist er,

nimmt’s hin so wie’s kommt.


Am Morgen

bin ich wach, die Sonne

scheint

noch ziehmlich schwach.

Ich torkle vom Bett zum Bad hin,

dann geht’s runter

dort trinke ich Kaffe,

esse was.

Samstag, 11. Dezember 2010

Durchs Leben geh ich ohne Furcht,

ich weiss ein schnelles Ende kommt,

Geburt und Tod so dicht an dicht,

nur Grenzen machen’s Leben leicht.


Mit nackten Füssen durch das Gras,

die Nässe fühlt sie bis zum Kopf.

Der Vogel von der Heide singt,

sie freut sich schon auf diesen Frass.



Zum Singen hab ich keine Lust,

beschäftigt bin ich schon.

Doch deiner Stimme lausch ich gern,

so wunderschön ihr Klang.


Die Morgenröte golden scheint,

die Farben wunderschön.

Dies Licht sich über Berge neigt,

verbreitet sich die Freud’.



Hinterm Lächeln gut verborgen,

liegt die kühle weite Trauer,

Kaum ein Aug hat sie gesehen,

deshalb lass sie endlich gehen.


Diese Verse machen müde,

Wörter suchen ohne Sinn.

Nur die blöden Regeln gelten,

denken muss man hierfür kaum.

Sonntag, 5. Dezember 2010

Ich warte kauernd hinterm Betonblock

dort hoff ich, dass der Schlaf dich überkommt.


Im Unterholz verbarg ich meinen Schatz,

doch jemand hat ihn mir von dort geklaut.


Die Pflanze steht auf meinem grossen Pult,

Dort sonnt sie sich den lieben langen Tag.


Im Garten steht der alte Schaukelstuhl,

schon lange haben wir ihn nicht benutzt.


Der kalte Winter stört die Tiere nicht,

sie spielen im Gebüsch als wäre’s warm.


Ich warte, bis du müde bist,/ der Schlaf>

dich überkommt,/ ich warte hier und jetzt.


Im Unterholz bist du gewesen,/ hast>

mir meinen Schatz entwendet,/ ohne Reu.


Dort oben auf dem Pult,/ dort sonnt sie sich>

so gern, /die Pflanze,/ oft den ganzen Tag.


Im Garten steht der Schaukelstuhl,/ den wir>

seit langem nicht benutzen,/ alt ist er.


Sie spielen im Gebüsch, die Tiere,/ wie>

zur Sommerszeit,/ der Winter stört sie nicht.